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Live to tell – Evangelism for a Postmodern Age

Kallenbergbrad, B., 2002. Live To Tell: Evangelism in a Postmodern Age, Baker Book House.

Brad J. Kallenberg hat 10 Jahre lang als Studentenmissionar gearbeitet. In dieser Zeit merkte er wie es zunehmend schwieriger wurde Studenten zu erreichen. In seinem Buch „Live to tell – Evangelism for a Postmodern Age“ zeigt er die Veränderungen die durch die Postmoderne entstanden sind. Der erste Teil des Buches bietet eine einfach Einführung in diese Problematik, während die zweite Hälfte verschiedene Beispiele (von Emerging Churches) vorstellt. Seine Ideen sind nicht unbedingt neu,  wenn man die Emerging Church Bewegung verfolgt, aber das Buch bietet einen guten Überblick und wird gewiss vielen helfen neue Ansätze zur Evangelisation zu finden.

Fraglich ist vielleicht sein Ansatz von impliziten Glauben. Er benutzt das Beispiel von einer Person, welcher durch seine Behinderung unfähig ist Evangelium zu verstehen/begreifen. Er wird, so Kallenberg, durch den Glauben seine seiner Freunde und Familie mitgetragen.

Vgl. Markus 2:5
Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.

Ich muss mir die Stelle in Markus mal in Ruhe anschauen. Impliziter Glaube wurde von den Reformatoren stark abgelehnt, aber dass kann historisch gut verstehen, wenn man beachtet was alles damit gerechtfertigt wurde (z.B. Ablass).

Video Blog

Wer Englisch versteht und gerne mehr über amerikanische Politik, Religion, Kultur usw. “sehen” möchte. Kann auf bloggingheads.tv Videoblogs von verschieden Akademikern und Journalisten sehen! Oft sehr unterhaltsam.

Wer vertritt die Emerging Church

 

Ron Kubsch hat eine gute Reaktion zu dem Vortrag von Brian McLaren geschrieben/gehalten.  Auf seinem Blog hat das für viel Gespraechstoff gsorgt. U.a. wurde auch die Problematik angesprochen oder beruehrt, dass Emerging Church (EmCh) breiter und weiter ist als Emergent Village (EV). Brian McLaren gehoert zu EV. (Marc Discroll hat sich bewusst und schon vor langer Zeit von EV getrennt, wird aber allgmein noch zur EmCh gezaehlt.)Ist es fair, dass eine Person wie Brain McLaren fuer eine so vielseitige Bewegung spricht? Die bessere Frage ist vielleicht: Wer sonst?

Eddie Gibbs schreibt:

“Research by Ryan Bolger among more than 50 emergent leaders indicates that N.T. Wright, the eminent New Testament scholar, and Dallas Willard of the University of Southern California are equally [to Brian McLaren] influential [for he Emerging Church].”(Eddie Gibbs “Emerging Solutions – and Problems,” Christianity Today 49 (October 2005) : 93.)

Eine andere Frage, die ich in diesem habe Zusammenhang habe ist: Warum gibt man nicht Pastoren von EmCh mehr Beachtung. Ich höre wenige Personen über Erwin McManus schreiben und seine Gemeinde Mosaic ist ja ein klassisches Beispiel fuer eine EmCh.

Es scheint mir (zumindest oberflächlich), dass die Praktiker der EmCh (z.B. Erwin McManus, Marc Discroll, Dan Kimball) orthodoxer sind als die Theoretiker  (z.B. Brian McLaren, Stanley Granz, etc.).
Der Dialog mit Brian McLaren (BM) und über seine Gedanken ist sicherlich gut und BM hat viele gute Gedanken, aber ich weiß nicht, ob dies ein korrektes Bild der EmCh gibt.

Regent Radio

Einfach mal zum Anhören. Wer Englisch versteht kann diese Tage eine gute Predigtreihe von Darrell Johnson hören. Einer der weniger Prediger der über die Grammatik des Textes reden/predigen kann und Applaus vom Publikum bekommt.

http://www.regentbookstore.com/radio/

ein nettes Geschenk: Revolution (Barna), The Universe Next Door (Sire), The Messge (Peterson)

Bei www.christianaudio.com bekommt man zum amerikanischen Erntedankfest ein kostenloses Hörbuch zum herunterladen. Ich habe mich für „Revolution“ von G. Barna entschieden. Wobei die Auswahl mir schon schwer fiel.

Arbeitserleichterung

Ich habe gerade ein nettes Programm gefunden:

http://www.zotero.org/

Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free, easy-to-use Firefox extension to help you collect, manage, and cite your research sources. It lives right where you do your work — in the web browser itself.“

What is sex good for ? (besides the obvious)

Christians stand against certain forms of sexual activity because of what we think sexual activity is for. It is for the building of a lifelong, committed, and intimate relationship between one man and one woman, in which complete self-giving is possible. It is not for causal or time-limited relationships, in which people often engage in modern Western culture in particular and which are often focused around entirely selfish needs and desires (even if two sets of selfish needs and desires are temporarily met in the encounter). (253)
Provan, Ian. Ecclesiastes/Song of Songs. The NIV Application Commentary. Grand Rapids Zondervan, 2001